Row Row Row your boat

Tag 3: Der dritte Tag in Yellowstone beginnt heute verschlafen, Wecker im Schlaf ausgemacht und weitergeschlafen, also etwas später in den Park als geplant. Ist etwas doof, da ich am Tag zuvor schon einen Termin für heute fix gemacht hab. Aber gut es soll mich nicht davon abhalten in den Park zu gehen und etwas neues zu sehen. Den Anfang macht ein See der voll abgestorbener Äste und Baumstämme ist, das Wasser im See konserviert sie.

Dann geht es zu den Mamooth Hot Springs, leider habe ich als ich dann da bin doch etwas Zeitdruck, desshalb geht es direkt weiter zu meinem Event, es geht zum Rafting nach Gardiner, man hat mir versprochen es ist jeden Cent wert. Gebuscht habe ich bei der Yellowstone Raft Company, als ich ankomme muss ich die in den USA typische Erklärung unterschreiben dass ich auch wirklich raften gehen will und sie nicht im nachhinein verklage. Nach der Unterschrift dann Badehose und ein altes T-Shirt angezogen und Neopren Schuhe von der YRC und dann kann es schon los gehen, mit einem Bus und dem Schlauchboot geht es zum Fluss, mit dabei natürlich die anderen Gäste.

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Unser Guide ist ein typischer Surfer, allerdings ganz wichtig aus Florida und nicht aus Kalifornien. Wir tragen das Boot ins Wasser und los geht es. Schon nach der ersten Welle weiß ich genau dass das hier wirklich jeden Cent wert ist, das Wasser, die Wellen alles passt einfach. Es geht acht Meilen den Fluss hinunter, bis wir wieder an das Flussufer fahren und mit dem Bus zurück. Nach dem abtrocknen geht es jetzt aber wieder zurück zu den Hot Springs. Hier hat das Wasser Kalk Terassen gebildet, die meisten sind weiß, doch manche werden von den Bakterien die in diesem warmen Wasser leben grell Orange gefärbt. Auch hier gibt es natürlich einen Rundweg den ich natürlich ablaufen muss um auch ja alles zu sehen.

Danach geht es noch zu einem Geysir der das letzte mal am 3.September 2014 ausgebrochen ist und der größte aktive Geysir der Welt ist, anscheinend kann er bei einem Ausbruch bis zu 91 Meter hoch werden, aber er bricht als ich da bin leider auch nicht aus. Im Gelände um Ihn herum sind noch mehrere andere Geysire und heiße Quellen, es riecht nach Schwefel, aber der Anblick ist es auf jeden Fall wert.

Jetzt geht es wieder zurück zum Campingplatz auf dem ich eine kleine Blockhütte gemietet habe. Dort angekommen probiere ich mich noch ein bisschen im Nachthimmel fotografieren, aber meine Kamera ist dafür dann doch etwas zu schwach.

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