The travel to Salt Lake City

Nach dieser kurzen Zwangspause (fehlendes Internet) geht es jetzt weiter mit dem Trip. Aus den Rocky Mountains geht es in Richtung von Salt Lake City, der weg dahin kann sehr einfach sein, wenn man es so haben möchte, aber das kann ja jeder, ich fahre dann doch lieber über die Wege die man nicht so wirklich zu Gesicht bekommt, bzw. eben nicht über die Interstades oder Highways sondern es geht über kleine Straßen, da wo man das No Mans Land so richtig fühlen kann. Es ist das typische Wild West Feeling das hier aufkommt und man vermisst eigentlich nur noch das ein Cowboy (die Bezeichnung mögen sie eigentlich nicht aber was solls) über die Prärie reitet. Und kaum habe ich das gedacht kommt mir, auf dem etwas besseren Feldweg auf dem ich fahre, eine Herde Kühe entgegen. Zuerst sieht man tatsächlich nur die Kühe und ich hoffe irgendwie das sie das Auto in Ruhe lassen, hier hilft einfach stehen bleiben und das Spaktakel anzusehen, doch das eigentlich interesannte reitet hinter den Kühen her. Ein Cowboy, bzw. mehrere Cowboys auf Pferden und mit Lassos, so wie man es sich vorstellt. Sie treiben die Herde am Auto vorbei, lachen über den Tourist der darin sitzt und ich kann weiterfahren.

Es geht weiter auf dem Weg in Richtung einiger Köhlerbauten aus dem 19. Jahrhundert, die zur unterstützung der Pioniere dort gebaut wurden, ein bisschen weiter stehen die verfallenen Hütten der Köhler die wohl aus der ähnlichen Zeit stammen müssen. Man sieht den Wilden Westen wie er leibte und lebte. Nach einer Weile geht es dann aber wieder auf einen Highway der mich Salt Lake City näher bringen soll.

Doch bevor es dazu kommt fahre ich noch durch einen der schönsten National Parks die ich mir vorstellen kann. Der Uinta-Wasatch-Cache National Forest ist ein Zufallsfund aber einer der schönsten Zufallsfunde die man haben kann. hier gibt es kleine Seen, viel Wald und es geht nochmals richtig weit in die Berge hinauf, bis es auf der anderen Seite weiter Richtung Salt Lake City geht, welches ich dann auch gegen Abend erreiche um dort in das Motel einzuchecken. Zum Abschluss des Abends gibt es noch ein Abendessen in Danny’s Diner, das genau so aussieht, wie man sich das typisch amerikanische Diner eben vorstellt und ein kleiner Tip bestellt dort die Lemonade, die schmeckt fantastisch.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s