The City by the Salt Lake

 

Nun also in Salt Lake City der Stadt mit einer der größten, wenn nicht sogar der größten Mormonen Bevölkerung. Das macht sich auch im Stadtbild bemerkbar, wenn man in Salt Lake City ist, muss man schon fast zwangsläufig den Temple Square besuchen. Dort findet man die verschiedenen Tempel der Mormonen, das Kongresszentrum und das Tabernakel. An den Tempeln finden an diesem Tag extrem viele Hochzeiten statt, es ist sonnig und alle laufen draußen herum um das perfekte Hochzeitsbild zu machen. Eine Dame erklärt mir, dass hier pro Stunde bis zu vier Hochzeiten stattfinden können, besonders an Wochenenden. Das ist schon ziemlich viel wenn man da mal genau drüber nachdenkt.

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Doch es sind auch echt schöne Tempel die es dort gibt, etwas beeindruckender, weil größer ist das Conference Center ein paar hundert Meter weiter, als ich durch die Türe komme kommt mir eine ältere Dame entgegen und fragt ob ich an einer Führung interessiert bin und wie viel Zeit ich denn habe. Kurz danach geht es schon auf die Führung durch die das riesige Center. Man kann den riesigen Saal besichtigen in dem die Konferenzen (ich denke so eine Art Messe eben) abgehalten werden, anschließend geht es auf das Dach des Zentrums von dem man einen wunderbaren Blick auf ganz Salt Lake City hat und man kann sogar bis Antelope Island sehen.

Anschließend gehe ich zum Capitol of Utha das nach dem Vorbild des Capitols in Washington D.C. gebaut ist, darumherum befinden sich die Denkmäler für den Vietnam-und Koreakrieg. Nun noch in das Tabernakel, hier hat es eine sagenhafte Akkustik, man kann in der letzten Reihe hören, wenn man vorne einen Stift fallen lässt. All das durch die Kuppel des Tabernakels, hier kann man einfach mal sitzen und die Hitze von Salt Lake City für kurze Zeit wieder vergessen, bevor man wieder hinaus geht.

Nachdem ich jetzt für meinen Geschmack genug von Salt Lake City gesehen habe, geht es wieder etwas hinaus aus der Stadt in die Richtung des Big Cottonwood Canyon. Hier ist es sehr warm, aber auch wieder sehr schön. Die Felsen sind scharfkantig und ziemlich dunkel, anders als ich es aus den Rocky Mountains gewohnt bin, es geht weiter den Canyon hinauf bis zu einem Wanderweg der zu einem Wasserfall führt. Das Wasser ist sehr, sehr kalt, das merke ich nachdem ich bis zu den Knien drinstehe und mich frage ob es das wert ist. Aber als ich am Wasserfall stehe muss ich sagen, es ist die abgefrorenen Füße echt wert. Nachdem ich wieder im Auto sitze geht es in Richtung von Park City dem Ort, an dem die Olympischen Winterspiele in Salt Lake City waren. Hier kann man einfach mal durch das Olympische Dorf fahren und sehen wie so ein Austragungsort aussieht. Nach dem der Tag dann doch wieder sehr lang war, geht es in Richtung des Motels für diese Nacht um am nächsten Tag dann weiter auf dem Roadtrip zu fahren.

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